Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Aktuelles

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Jahr 2020

Konferenz "Internationale notarielle Zusammenarbeit"

Die Tagung wird nachgeholt.

Die MLU Halle-Wittenberg lädt zur Konferenz "Internationale notarielle Zusammenarbeit" ein.

Im Rahmen der Konferenz werden Fragen der Rechtshilfe, der Anerkennung notarieller Urkunden, des digitalen Rechtsverkehrs, des Einblicks und der Eintragung in ausländische Register und eine Vielzahl anderer Probleme diskutiert.

An der Veranstaltung nehmen sowohl die Vertreterinnen und Vertreter der Notarkammer Russlands, Weißrusslands, Kasachstans, Aserbaidschans und Deutschlands, als auch Notarinnen und Notare aus diesen Ländern teil. Für die Veranstaltung ist eine Verbindung von Vorträgen und Podiumsdiskussionen vorgesehen.

Jahr 2019

Neuerscheinung: Wer ist der Verbraucher?

Verbraucherbegriffe, Verbraucherleitbilder und situative Differenzierungen im Verbraucherschutz,  Tagungsband zum III. Workshop des brasilianisch-deutschen Forschungsnetzwerkes zum Verbraucherrecht,

hrsg. v. Artz/Gsell/Harke/Lima Marques/Meller-Hannich. Baden-Baden 2018.

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"Klein-Klein gegen die Großen", FAZ, ein Artikel von Corinna Budras

Im Rahmen der Diskussion um den Gesetzesentwurf zur Musterfeststellungsklage wurde auch Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich zum Nutzen der Musterfeststellungsklage befragt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

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Jahr 2018

Neues Forschungsprojekt: "Das Recht der Verbraucher und Prosumer in der kollaborativen Wirtschaft – Chancen und Verantwortung"

Das Bundeministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)  fördert im Jahr 2018 ein Forschungsprojekt "Das Recht der Verbraucher und Prosumer  in der kollaborativen Wirtschaft – Chancen und Verantwortung" unter der Leitung von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich an der MLU.

Die  Forschung wird sich mit den Verbraucherrechtsstandards in der kollaborativen Wirtschaft befassen, in der Verträge vor allem zwischen  Privatpersonen geschlossen werden. Die Sharing Economy erweitert dabei die Möglichkeiten für Verbraucher, die über das Internet miteinander in  Kontakt treten können und Leistungen unkompliziert austauschen können.  Es entstehen aber auch Unsicherheiten darüber, welche Rechte zwischen  den Beteiligten gelten – etwa wenn über das Internet private   Mitfahrgelegenheiten oder Schlafplätze angeboten werden oder über  Crowdfunding Spenden eingeworben werden.

Während in den vergangenen Jahrzehnten der Entwicklung des  europäischen Verbraucherrechts immer das Verhältnis von Verbrauchern und Unternehmern maßgeblich war und ein hohes Verbraucherschutzniveau im Geschäftsverkehr mit Unternehmern bei den Verbrauchern Vertrauen im europäischen Markt geschaffen hat, erfordert die Sharing Economy diesbezüglich eine Neuorientierung. Auch die Frage, wie Verbraucher im Fall von Konflikten ihre Rechte gegenüber anderen Privatpersonen geltend  machen können, wird durch das Projekt genauer betrachtet.

Das Forschungsprojekt wird ein Jahr dauern und hat ein Fördervolumen von 58.000 Euro. Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter und eine studentische Hilfskraft werden in dem Forschungsprojekt mitwirken.


Türkische Professoren zu Gast in Halle

Im Juni 2017 waren Frau Prof. Dr. Nevhis Deren-Yildirim und Herr Prof. Dr. Kamil Yildirim zu Gast an der Martin-Luther-Universität.

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55. Deutscher Verkehrsgerichtstag

Abgaskrise

  • Bietet das geltende Recht ausreichend Schutz?
  • Welche Bedeutung kommt der Marktüberwachung zu?
  • Brauchen wir Gruppenklagen, Musterverfahren und Verbrauchergremien?

Zu diesen Themen tagt am 26.01.2017 der Arbeitskreis IV unter Leitung von Frau Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich im Rahmen des 55. Deutschen Verkehrsgerichtstags, der vom 25.01. bis zum 27.01.2017 in Goslar stattfinden wird.

Daneben finden weitere Arbeitskreise zu ebenso interessanten Themen statt.

Das gesamte Programm finden Sie hier:

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VW-Skandal: Neue Klage auf Entschädigung

Das Unternehmen MyRight möchte stellvertrenend für inzwischen 100.000 Kunden gegen den Autokonzern VW klagen.

"Welche Folgen die erneute Klage für VW hat und wie ihre Chancen auf Erfolg stehen, das hat Caroline Meller-Hannich im Gespräch mit detektor.fm-Moderatorin Marie Landes näher besprochen."

Den gesamten Artikel einschließlich des Interviews finden Sie hier:

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"Allein gegen Konzerne: Koalition bremst beim Verbraucherschutz"

Unter diesem Thema steht ein Beitrag von Felix Zimmermann für Frontal21 (ZDF) zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Einführung der Musterfeststellungsklage. Als Expertin wurde auch Frau Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich interviewt.

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VI. Workshop des deutsch-brasilianischen Forschungsnetzwerks zum Verbraucherrecht in Halle

Das deutsch-brasilianische Forschungsnetzwerk zum Verbraucherrecht traf sich vom 20. bis 24. März 2018 zu seinem VI. Workshop auf Einladung von Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Neuerscheinung: Kommentar zum VSBG (Verbraucherschutzbeilegungsgesetz)

Am 08. Juni 2017 ist, herausgegeben von Althammer und Meller-Hannich, ein Kommentar zum VSGB erschienen.

Das VSGB soll der Standardisierung von außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren bei Verbraucherverträgen dienen.

Die getroffenen Regelungen werden im Kommentar nicht nur im Hinblick auf andere (auch europäische) Gesetze erläutert, sondern auch mit Bezügen zur Praxis versehen.

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Neuigkeiten

Vom 29. - 30. September 2017 fand in Izmir (Türkei) das XVI. Türkisch-Deutsche Medizinrechtssymposium zur Rolle der Sachverständigen im Medizinrecht statt. Professorin Meller-Hannich referierte zum Sachverständigen im Arzthaftungsprozess.

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Auf die Zwölf – Der Konflikt- und Streit-Podcast

Moderator Christian Eichler beleuchtet im neuen Podcast von detektor.fm auf Vorschlag von und gemeinsam mit Dr. Sascha Weigel die Vielschichtigkeit des Themas "Konflikt".

Interviewt wurde auch Prof. Dr. Caroline-Meller-Hannich, die auf dem Gebiet des Zivilprozessrechts engagiert forscht.

Zuletzt war ein Rückgang der Klageeingangszahlen zu verzeichnen. Was sind mögliche Gründe?

Sind die Deutschen konfliktscheuer geworden?

Oder wird das Rechtssystem weniger genutzt, weil es nicht hinreichend effektiv ist? Führen die Anforderungen, die an eine Klage und den Prozess gestellt werden, zu einem hohen Qualitätsstandart oder lediglich dazu, dass juristische Laien vom Klagen abgehalten werden?

Erfahren Sie mehr:

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