Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Krönungsszene

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Aktuelles

Seminar zu Rechtsgeschichte  – 125 Jahre Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (Wintersemester 2021/22)

Zielsetzung des Seminars:

Am 18. August 1896 wird das Bürgerliche Gesetzbuch verkündet, mit dem zum 1. Januar 1900 im Deutschen Reich die Rechtseinheit im Zivilrecht hergestellt wird. Damit wird erstmalig ein einheitliches deutsches Familienrecht geschaffen. Das Seminar möchte daher dessen Grundlagen aus historischer und vergleichender Perspektive nachgehen. Dies verspricht auch wertvolle Erkenntnisse mit Blick auf die gegenwärtigen europäischen Projekte einer Rechtsvereinheitlichung.

Die mündlichen Referate werden im Rahmen einer Blockveranstaltung am Ende des Wintersemesters (voraussichtlich Anfang/Mitte Februar 2022) gehalten. Der Termin wird nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch bekannt gegeben.

Seminar zur Rechtsgeschichte
SWagner - Seminar Rechtsgeschichte (WS 2021-22).pdf (351,7 KB)  vom 03.07.2021

Seminar zum Familien- und Erbrecht – Reform des Abstammungsrechts (Wintersemester 2021/22)

Zielsetzung und Themen:  

Zu den Leistungsanforderungen des Seminars gehört es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des vorgegebenen Oberthemas und in Absprache mit mir eigenständig die Themenstellung ihrer Seminararbeit entwickeln.

Die mündlichen Referate werden im Rahmen einer Blockveranstaltung gegen Ende des Wintersemesters (voraussichtlich Anfang/Mitte Februar 2022) gehalten. Der Termin wird nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch bekannt gegeben.

Seminar zum Familien- und Erbrecht
SWagner - Seminar Familien- und Erbrecht (WS 2021-22).pdf (334,1 KB)  vom 03.07.2021

Seminar zur Rechtsgeschichte – 125 Jahre Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs (Sommersemester 2021)

Zielsetzung des Seminars:

Am 18. August 1896 wird das Bürgerliche Gesetzbuch verkündet, mit dem zum  1. Januar 1900 im Deutschen Reich die Rechtseinheit im Zivilrecht hergestellt  wird. Eine Besonderheit des BGB gegenüber anderen europäischen Kodifikationen  stellt der in seinem Ersten Buch enthaltene Allgemeine Teil dar. Das Seminar  möchte daher dessen Grundlagen aus historischer und vergleichender Perspektive  nachgehen. Dies verspricht auch wertvolle Erkenntnisse mit Blick auf die gegenwärtigen europäischen Projekte einer Rechtsvereinheitlichung.

Die mündlichen Referate werden im Rahmen einer Blockveranstaltung am Ende  des Sommersemesters (voraussichtlich Anfang/Mitte Juli 2021) gehalten. Der  Termin wird nach Absprache mit den Teilnehmer*innen noch bekannt gegeben.

Zur Vermittlung der notwendigen rechtshistorischen Grundlagen ist die Teilnahme am wöchentlichen Kolloquium Institutionen und Kodifikation verpflichtend.

Seminar zur Rechtsgeschichte
SWagner_-_Seminar_Rechtsgeschichte_SoSe_2021.pdf (292 KB)  vom 16.04.2021

Seminar zum Familien- und Erbrecht –
Reform des Vormundschafts- und
Betreuungsrechts
(Wintersemester 2020/21)

Seminar zum Familien- und Erbrecht – Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts

Zielsetzung und Themen:

Zu den Leistungsanforderungen des Seminars gehört es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des vorgegebenen Oberthemas und in Absprache mit mir eigenständig die Themenstellung ihrer Seminararbeit entwickeln.

Die mündlichen Referate werden im Rahmen einer Blockveranstaltung gegen Ende des Wintersemesters (voraussichtlich Anfang/Mitte Februar 2021) gehalten. Der Termin wird nach Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch bekannt gegeben.

Seminar zum Familien- und Erbrecht
SWagner - Seminar Familien- und Erbrecht (WS 2020-21).pdf (205,4 KB)  vom 13.11.2020

Seminar zur Rechtsgeschichte –
Europäische Privatrechtsvereinheitlichung
in der Moderne (Wintersemester 2020/21)

Seminar zur Rechtsgeschichte –Europäische Privatrechtsvereinheitlichung in der Moderne

Zielsetzung des Seminars:

Die Vereinheitlichung des Privatrechts ist ein Ziel, das nahezu jeder europäische Staat seit der Frühen Neuzeit verfolgt, um sowohl einen homogenen Rechts- und Wirtschaftsraum als auch eine identitätsstiftende Klammer der eigenen Staatlichkeit zu schaffen. So kommt es gerade im 19. und 20. Jahrhundert zu einer Vielzahl von Kodifikationen bzw. Kodifikationsprojekten. In besonderer Weise gilt dies für die nach dem Ersten Weltkrieg neu entstandenen Staaten Ostmitteleuropas, die sich aus Gebieten mit nominell unterschiedlichen Privatrechtsordnungen zusammensetzen. Das Seminar möchte den Grundlagen dieser Vorhaben aus historischer und vergleichender Perspektive nachgehen. Dies verspricht auch wertvolle Erkenntnisse mit Blick auf die gegenwärtigen europäischen Projekte einer Rechtsvereinheitlichung.

Seminar zur Rechtsgeschichte
SWagner - Seminar Rechtsgeschichte (WS 2020-21).pdf (325,3 KB)  vom 13.11.2020

Seminarankündigung Sommersemester 2019

Rechtsgeschichtliches Seminar
"Europa und das Römische Recht. Genialität und Grenzen eines antiken Kulturphänomens"

(geeignet für alle SPB in Abhängigkeit vom Thema)

Das Römische Recht gehört zu den wichtigsten Fundamenten der europäischen Kultur und des modernen Rechts. Seit mehr als 2000 Jahren beeinflusst es die geltenden Rechtsordnungen, die Rechtswissenschaft und die Rechtssprache. Viele Rechtsinstitute, Rechtssätze und juristische Problemlösungen sind den mit der Rechtsanwendung und Rechtswissenschaft befassten Personen vertraut. Es nimmt daher nicht wunder, dass das Römische Recht immer noch ein hohes Ansehen genießt.

Eine weitere Vorbesprechung zum Seminar "Europa und das Römische Recht.  Genialität und Grenzen eines antiken Kulturphänomens" findet am Di, den 2. April 2019, 18.15 Uhr, im  Seminarraum des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Europäische,  Deutsche und Sächsische Rechtsgeschichte (Universitätsring 4, EG) statt.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Themen finden Sie hier:
Bekanntmachung_Seminar_SS_2019.pdf (18,8 KB)  vom 30.01.2019

Rechtsarchäologische Exkursion

Die Rechtsarchäologische Exkursion, die sich als Ergänzung zum quellenkundlichen Teil der rechtsgeschichtlichen Vorlesung im vorangegangenen Wintersemester versteht, wird jährlich an einem Sommertag veranstaltet. In diesem Jahr führt sie in das Kyffhäusergebiet. Besichtigt werden u. a. das von dem Leipziger Maler Werner Tübke (1929-2004) geschaffene Bauernkriegspanorama auf dem Schlachtberg von Bad Frankenhausen.

Die Route und die  Anfahrt der Ziele hängen vom Wetter und der Verkehrssituation ab (d. h. das hier erwogene Programm kann sich ändern). Eine Einkehr zum Mittagessen ist eingeplant.

Es wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10 € pro Teilnehmer(in) erhoben. Nach Rückkehr ist ein sommerlicher Ausklang des Exkursionstages in einem hallischen Biergarten vorgesehen. Verbindliche Anmeldungen können bis zum 7. Juni 2018 durch Listeneintrag und Einzahlung der Teilnehmer(in)gebühr in meinem Sekretariat vorgenommen werden.

Alle rechts- und kulturgeschichtlich Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Ankündigung Rechtsarchäologische Exkursion
RäoExk21062018Ankündigung.pdf (83,1 KB)  vom 05.02.2018

Seminarankündigung Sommersemester 2018

Recht und Rechtswissenschaft zur Zeit der Reformationen und der Renaissance – Gemeinsames Rechtsgeschichtliches Seminar Halle/Zürich (15.-21.10.2018 in Lutherstadt Wittenberg, Stiftung LEUCOREA)

Entsprechend der international sichtbaren Forschungsprofile der Veranstalter, Univ.-Prof. Dr. Heiner Lück (MLU); Univ.-Prof. Dr. Marcel Senn (Universität Zürich); Evangelische Landeskirche Anhalts, wird das Seminar rechtliche und rechtswissenschaftliche Fragestellungen, die vornehmlich im 15. und 16. Jh. angesiedelt sind, zum Gegenstand haben.

Die Seminarleistung besteht in einem Referat und in einer Seminarhausarbeit. Die Referate sind während des Sommersemesters zu erarbeiten und im Rahmen einer Blockveranstaltung, die vom 15.-21.10.2018 in der Stiftung LEUCOREA stattfinden wird, zu halten. Dazu finden zuvor regelmäßige Besprechungstermine statt. Die Seminarhausarbeit ist während der vorlesungsfreien Zeit bis zum 30.09.2018 zu erstellen und einzureichen.

Die Seminarplätze sind begrenzt. Das Seminar ist geeignet für den Schwerpunktbereich "Forensische Praxis" und den Schwerpunktbereich/Wahlbereich "Staat und Verwaltung / Staat, Kirche, Kultur".

Eine Vorbesprechung findet am Dienstag, den 23.01.2018, 16.00 Uhr, im Seminarraum des Lehrstuhls (Universitätsring 4, EG) statt.

Weitere Informationen und die Themenliste finden Sie hier:
Bekanntmachung Seminar Halle Zürich 06012018.doc (31 KB)  vom 08.01.2018

Aktuelle Veröffentlichungen

Cordes/Haferkamp/Lück/Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 22. Lieferung: Mantelkind - Militärdepartement, 2. Auflage, ESV, Berlin 2015.

Cordes/Haferkamp/Lück/Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 22. Lieferung: Mantelkind - Militärdepartement, 2. Auflage, ESV, Berlin 2015.

A. Cordes/ H.- P. Haferkamp/ H. Lück/ D. Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
22. Lieferung: Mantelkind - Militärdepartement
2. Auflage, ESV, Berlin 2015.

HRG 21
Cordes/Haferkamp/Lück/Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als 
philologische Beraterin
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
21. Lieferung: Liga - Mantelgriff
2. Auflage, ESV, Berlin 2015

HRG 21 Cordes/Haferkamp/Lück/Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte 21. Lieferung: Liga - Mantelgriff 2. Auflage, ESV, Berlin 2015

A. Cordes/ H.- P. Haferkamp/ H. Lück/ D. Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
21. Lieferung: Liga - Mantelgriff
2. Auflage, ESV, Berlin 2015

HRG 20. Lieferung

HRG 20. Lieferung

A. Cordes/ H.- P.Haferkamp/ H. Lück/ D. Werkmüller (Hrsg.) und C. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte
20. Lieferung: Lehnrechtsbücher - Liermann, Hans (1893-1976)
2. Auflage, ESV, Berlin 2014.

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 19. Lieferung

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 19. Lieferung

A. Cordes/ H. Lück/ D. Werkmüller (Hrsg.)
unter Mitw. von Chr. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin, Redaktion: Anika Auer/Andreas Karg/Raik  Müller/Verena Peters
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 19. Lieferung, Landfolge - Lehnrecht, Lehnswesen, Berlin 2014.

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte 17 2013

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte 17 2013

A. Cordes/ H.-P. Haferkamp/ H. Lück/ D. Werkmüller (Hrsg.)
unter Mitw. von Chr. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin, Redaktion: Anika Auer/Andreas Karg/Raik  Müller/Verena Peters, Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 17.  Lieferung, Konfliktbewältigung - Kreistag, Berlin 2013.

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 15. Lieferung

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 15. Lieferung

A. Cordes/H. Lück/D. Werkmüller (Hrsg.) unter Mitw. von Chr. Bertelsmeier-Kierst als philologische Beraterin, Redaktion: Raik Müller/Andreas Karg
Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 15. Lieferung, Kaiser, Kaisertum (Neuzeit) - Kindesraub, Berlin 2012.

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 10. Lieferung

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 10. Lieferung

A. Cordes / H. Lück / D. Werkmüller (Hg.) unter Mitw. von C. Bertelsmeier-Kierst als philologischer Beraterin, Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, 10. Lieferung Germanen - Gottespfennig, Gottesheller, Berlin 2009.

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Begründet von Wolfgang Stammler, Adalbert Erler und Ekkehard Kaufmann
2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage Herausgegeben von Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller und Ruth Schmidt-Wiegand als philologische Beraterin.
Das "Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG)" zählt zu den Standardwerken fast aller historisch arbeitenden Institute, Bibliotheken und Archive. Auch in den Nachbardisziplinen, bei Historikern, Mediävisten, Regionalwissenschaftlern, Theologen, Volkskundlern oder Kulturwissenschaftlern, gilt das HRG weitgehend als die Summe des Wissens über die Geschichte des Rechts.

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Zur Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des Studiums der Rechtswissenschaft

Fakten, Zahlen, Begriffe, Kleines Akademisches Lexikon

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