Aktuelles
Mootcourt zum Straf- und Strafprozessrecht mit dem LG Halle an der Saale
Wenn der Hörsaal zum Gerichtssaal mutiert!
Besonderes spielt sich im Juristischen Bereich der Martin-Luther-Universität ab. Studenten tragen weiße Krawatten – was sie sonst nie tun –, Studentinnen weiße Blusen – was sie sonst auch nie tun. Was von Ferne wie ein schwarzer, schwerer Umhang ausschaut, entpuppt sich bei näherem Zusehen als eine mit Samt besetzte Richter- und Staatsanwaltsrobe oder die etwas leichtere Robe des Rechtsanwalts. Was geht da vor?
Ein Strafgericht tagt, ohne Zweifel, und zwar im Originalambiente des Hallenser Landgerichts. Aber ein ganz besonderes. Denn es ist kein echtes Strafgericht, es ist ein sogenannter Mootcourt. Mootcourt meint nicht, dass der Hörsaal zum Gerichtssaal mutiert, sondern ist der englische Begriff für das Nachspielen von Gerichtsverfahren. Um die Schlüsselqualifikationen angehender Juristinnen und Juristen zu erproben – wie befrage ich Zeugen richtig? wieweit kann die Parteilichkeit des Verteidigers gehen? wie gestalte ich unmittelbar nach dem letzten Zeugen mein Plädoyer? – und das erlernte Fachwissen aus dem Hörsaal in die Realität umzusetzen, darum geht es dabei. Damit alles authentischer wird, hatte der Präsident des Landgerichts, Jörg Engelhard, uns in das prächtige Landgericht eingeladen.
Um solche Fälle ging es z.B: Hatte die junge Frau den Probe-Lipstick bei Douglas irgendwann einmal käuflich erworben, oder doch, wie der Kaufhausdetektiv aussagte, heimlich eingesteckt? Gab es den mysteriösen Mister X, der statt des angeklagten Täters eingebrochen sein soll, obwohl die Fingerabdrücke vom Angeklagten auf dem Fenstersims zu finden waren? Alles echte Fälle, die anhand anonymisierter Originalakten nun erneut zur Verhandlung anstanden. Organisiert und geleitet von Prof. Dr. Henning Rosenau und dem bekannten Münchener Strafverteidiger Prof. Dr. Werner Leitner, die notfalls eingreifen, vor allem aber mit den Studierenden gemeinsam die Aktion, die Rhetorik und die Dynamik solcher Prozesse analysieren und Hinweise geben, wie sich die jungen Jurastudentinnen und -studenten in so einem Prozess verhalten sollten. Eine intensive Erfahrung, die Praxis, Wissenschaft und auch Spaß miteinander verknüpft und alle Beteiligten klüger auseinandergehen lässt. Das Beste: Keine der ausgesprochenen Strafen durch unsere studentischen Strafrichterinnen und Strafrichter muss irgendjemand absitzen!
Mootcourt_1
Mootcourt_2
Professor Kato zu Gast in Halle
Prof. Dr. Katsuyoshi Kato von unserer Tokyoter Partneruniversität, der Senshu-Universität, ist für eine Woche zu Gast an meinem Lehrstuhl. Er ist Strafprozessualist und langjähriger Kenner des deutschen Strafprozesses. Aber zunächst ging es zur Blüte der Winterlinge im Schloss Ostrau. Am Dienstag und Mittwoch besuchte der Verhandlungen des LG Halle, u.a. mit Dr. Henning Lorenz, M.mel., vormals Mitarbeiter am Lehrstuhl.
Prof. Kato_Prof. Rosenau_Schloss Ostrau
Prof. Kato_Dr. Lorenz_LG Halle
Deutsch-Japanisch-Rechtsvergleichendes Seminar im Medizin(straf)recht vom 8. bis zum 10. Dezember in der LEUCOREA in Wittenberg
Seminarteilnehmende_WS 2025-2026
Deutsch-Japanischer Strafrechtsdialog – 独日刑法対話 #3
Herr Prof. Dr. Yu Amada, Kagawa-Universität in Takamatsu, forscht und lehrt als Gastprofessor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für einen Monat am Lehrstuhl. Er trägt mehrfach zu straf- und medizinstrafrechtlichen Fragen vor und nimmt auch am auswärtigen Seminar zum Deutsch-Japanischen Rechtsvergleich im Medizin(straf)recht an der LEUCOREA in Wittenberg teil. Die Vorweihnachtszeit eröffnet zudem Einblicke in das deutsche Kulturleben.
Prof. Amada_Prof. Rosenau_Möllensdorfer Weihnachtsmarkt
Deutsch-Japanischer Strafrechtsdialog – 独日刑法対話 #2
Frau Prof. Dr. Tomoko Utsumi von der Yokohama National University war zu Gast im Franz-von-Listz-Haus. Sie forscht zu Strafrecht und Kryptowährungen. U.a. haben wir das Grab von Christian Thomasius auf dem Stadtgottesacker aufgesucht.
Prof. Rosenau gemeinsam mit Prof. Tomoko Utsumi
Gedenksymposium zu Ehren von Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Roxin
Gemeinsam mit der Türkisch-Deutschen-Universität in Istanbul sowie der Universität Istanbul veranstaltete der Lehrstuhl ein Symposium zu Ehren von Claus Roxin am 26.9.2025 in Istanbul.
Gedenksymposium am 26.09.2025
Plakat_Gedenksymposium
Programm_Gedenksymposium (1)
Programm_Gedenksymposium (1)
Deutsch-Japanischer Rechtsdialog
Frau Prof. Kanako Takayama von der Kyoto Universität aus Japan war zu Gast am Lehrstuhl. Gemeinsam mit Wiss. Ass. Dr. Kim Linoh und Ass. Prof. Taisei Ogawa sind ausführlich Fragen von Einwilligung und mutmaßlicher Einwilligung im medizinischen Kontext debattiert worden. Dabei ging der Austausch tief hinein in straftheoretischen Grundlagen.
Prof. Rosenau gemeinsam mit Prof. Kanako Takayama und Ass. Prof. Taisei Ogawa
Lehrstuhlausflug auf der Saale
Wieder einmal war das Team vom Lehrstuhl und MER aktiv: es ging auf der Saale von Merseberg bis zu den Ziegelwiesen. Am Abend stand ein Grillen im Garten auf dem Programm.
Lehrstuhlausflug 2025
Reisebericht der Juristischen Exkursion nach Japan erschienen
Die Exkursion der Jurastudierenden aus Halle-Wittenberg, die an den Kursen zur Einführung in das Japanische Recht teilgenommen haben, liegt zwar nun schon etwas zurück. Aber ein sehr instruktiver "Reisebericht" ist nun erschienen, und zwar in der Juristischen Schulung im August-Heft, S. 13 -17, https://cloud.uni-halle.de/s/N3JZnHUtkEmcq1b.Verfasst haben ihn die beiden Mitreisenden Charlotte Bei und Erik Siemsglüß.
Seminar zu Dogmatik des Straf- und Medizinstrafrechts
Seminar zu Dogmatik des Straf- und Medizinstrafrechts
Mit den Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern wurde das Klage-und Rügegericht aus dem Jahr 1489 in Volkmannsrode (bei Alterode im Vorharz) erkundet.
Professor Rosenau im Beirat des ZIG
Herr Professor Rosenau wurde von der Präsidentin der Universität Augsburg, Frau Professorin Doering-Manteuffel, als Mitglied im Beirat des Zentrums für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) berufen.
Stellungnahme Kriminalpolitik
Stellungnahme aus der deutschen Strafrechtswissenschaft zu einer rationalen, besonnenen Kriminalitätsdebatte:
Stellungnahme-Kriminalpolitik
Stellungnahme_Kriminalpolitik.pdf
(141,8 KB) vom 04.02.2025
Vorträge zur Abschaffung der Todesstrafe
Am 9.12.2024 hat Prof. Dr. Henning Rosenau in drei Vorträgen zur Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland, der DDR, in Europa und weltweit, zu den Argumenten für und gegen die Todesstrafe und zu möglichen Alternativen vor Vertretern der Justiz und des Justizministeriums Vietnams referiert. Die Veranstaltung ist Teil des Deutsch-Vietnamesischen Rechtsstaatsdialogs, der von der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz durchgeführt wird.
Vortrag_Abschaffung Todesstrafe_1
Vortrag_Abschaffung Todesstrafe_2
Herbsttagung der Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung an der FU Berlin
mit spannenden Diskussionen zur wehrhaften Demokratie und Parteiverboten in der Türkei und in Deutschland sowie der Willkommenskultur bei der Fachkräfteanwerbung
Lehrstuhlausflug mit dem Rad ins Saale- und Unstruttal
Tagung "Der Rechtsstaat und das Straf- und Strafverfahrensrecht"
Im Rahmen des deutsch-japanischen Strafrechtsdialogs findet am 27. und 28. September 2024 die Tagung "Der Rechtsstaat und das Straf- und Strafverfahrensrecht" statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Anmeldung sind auf den Tagungsseiten möglich.
Fachtagung des MER im Oktober 2024
Save the date: Am 2. und 3. Oktober findet eine Fachtagung des IWZ MER zum Thema "Zwischen Schutz und Selbstbestimmung ‒ Internationale und interdisziplinäre Perspektiven auf das menschliche Leben im Spiegel des Medizinrechts" statt.
Flyer Tagung Schutz und Selbstbestimmung
Prof. Dr. Henning Rosenau als Rapporteur auf der BMBF-Konferenz
Prof. Dr. Henning Rosenau als Rapporteur auf der BMBF-Konferenz
Prof. Rosenau mit Studierenden auf der Japan-Exkursion an der Senshu-Universität in Tōkyō
Japan-Exkursion zur Senshu-Universität Tōkyō
Japan-Exkursion zur Senshu-Universität Tōkyō
Der Lehrstuhl präsentiert das Symposium „Junges Deutsches Strafrecht“ in Tokyo an der Waseda-Universität
Vorsymposium Waseda DE
Vorsymposium Waseda JPN
Medizinstrafrechtliches Seminar im Wintersemester 2023/24 in Schönburg
Prof. Rosenau, Mitarbeiter und Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer auf der Schönburg
Deutsch-Japanisches Online-Seminar zum
Medizinrecht am 11.2.2024
Deutsch-Japanisches Online-Seminar 11.2.2024
Seminar zum Straf-, Strafprozess- und
Medizinrecht im Sommersemester 2024
(ALLE
THEMEN VERGEBEN!)
Seminarausschreibung
Seminarausschreibung2
Rosenau_Seminarausschreibung_SoSe_2024.pdf
(426,9 KB) vom 25.01.2024
Auf der Herbsttagung der Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung an der Universität zu Köln wurde Prof. Dr. Henning Rosenau zum
stellvertretenden Vorsitzende wiedergewählt.
Herbsttagung der Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung
Deutsch-Japanisch-Türkische Tagung zum
Rechtsstaat im Zivilprozess an der
Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in
Istanbul
Von der MLU hielt u. a. Frau Prof. Caroline Meller-Hannich einen Vortrag.
Prof. Dr. Henning Rosenau auf der Japanisch-Deutschen Tagung zu Todesstrafe und Wiedreraufnahme in Japan, HU Berlin, 4. September 2023
Vortrag Prof. Rosenau_Japanisch-Deutsche Tagung
Vortrag Prof. Rosenau_Japanisch-Deutsche Tagung_2
Seminar „Triage und Allokation bei knappen medizinischen Ressourcen“ im Wintersemester 2023/2024
!!! Alle Seminarthemen sind vergeben. !!!
Im Wintersemester 2023/2024 werde ich ein Seminar zum Thema:
Triage und Allokation bei knappen medizinischen Ressourcen
anbieten. Es wird an einen ersten Vortermin im Dezember und dann als Blockseminar vom 29. bis 31.01.2024 im Evangelischen Bildungshaus Schönburg bei Naumburg stattfinden.
Die Teilnahme ist begrenzt. Die Übernachtung in Schönburg erfolgt in Doppel- und Dreibettzimmern. Für Übernachtung und Verpflegung fallen Kosten an.
Interessenten können sich bis zum 07.07.2023 für eine Teilnahme bewerben. Die Zulassung erfolgt für eine Hälfte der Plätze nach einem Auswahlverfahren, die zweite Hälfte der Plätze wird durch Los vergeben.
Nähere Informationen zur Anmeldung und den Themen entnehmen Sie bitte dem Seminaraushang.
Seminaraushang_WS 2023/2024
Rosenau_Seminarausschreibung_WS_2023_24.pdf
(645,4 KB) vom 03.07.2023
Vorlesung zum Strafjustizsystem und zur deutschen Juristenausbildung an der Kindai-Universität, Osaka
Vorlesung_Kindai-Universität
Vortrag von Herrn Professor Rosenau zu "Recht auf assistierten Suizid" an der Hokkaido-Universität, Sapporo
Vortrag_Hokkaido-Universität
Vortrag von Herrn Professor Rosenau an der Waseda-Universität
Vortrag_Waseda-Universität
Vortrag_Waseda-Universität_2
Online-Vortrag zur Strafzumessung am 10.11.2022
Vortrag zur Strafzumessung
Als Gastprofessor in Japan
Prof. Rosenau ist zu Gast an der Chuo-Universität in Tokyo. Im Rahmen des Aufenthalts hat er auch die Senshu-Universität besucht, die Partneruniversität der MLU. Dort wurde er vom Chancellor, eine Art Aufsichtsratsvorsitzendem empfangen. Prof. Hidaka hat lange Beziehungen nach Halle. Auf dem Photo ist er rechts zu sehen, begleitet wurde Prof. Rosenau von Prof. Kato, Law School der Senshu Universität.
Prof. Kato, Prof. Rosenau, Prof. Hidaka
An der Chuo-Universität selbst standen neben einem wissenschaftlichen Vortrag Vorlesungen zur Triage und Pflichtenkollision auf dem Programm.
Gastprofessur in Tokyo_1
Lehrstuhlausflug im Kanu
Lehrstuhlausflug 2022
Lehrstuhlausflug 2022
Der Lehrstuhlausflug führte das Team von Prof. Rosenau in diesem Jahr per Kanu über die Leipziger Kanäle bis zum Cospudener See und zurück. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem italienischen Restaurant.
Abschluss der türkisch-deutschen Sommerschule
Mit einem Seminar zum Strafrecht in Wittenberg ging die diesjährige türkisch-deutsche Sommerschule zu Ende. 17 Studierende aus der Türkei waren dabei für etwa vier Wochen zu Gast an der Martin-Luther-Universität und wurden dort vom Lehrstuhl Rosenau umfassend betreut. Mit Abschluss der Sommerschule fliegen sie nun wieder zurück nach Istanbul, um ihr Studium an der dortigen Türkisch-Deutschen Universität weiterzuführen.
Abschlussfoto vor der Leucorea in Wittenberg.
Sommerschule zu Besuch in der JVA
Vom 11. Juli bis zum 5. August 2022 findet nach zweijähriger Corona-Pause wieder die türkisch-deutsche Sommerschule in Halle statt. Die 17 Studierenden der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul erwartet in Halle ein interessantes und umfangreiches Programm, wozu zuletzt auch ein Besuch in der Justizvollzugsanstalt Halle gehörte. Begleitet wurden die Studierenden von Gastprofessor Hakan Hakeri aus Istanbul.
Neben dem kulturellen Programm finden auch Arbeitsgemeinschaften statt, in welchen sich die Studierenden auf ein Abschluss-Seminar zum deutschen Strafrecht in Wittenberg vorbereiten.
Ausflug JVA-Studierende TDU-Sommerschule 2022.
Rechtsvergleichendes Proseminar zu Grundfragen und Problemen des Allgemeinen Teils im Strafrecht mit türkischen Studierenden
Wie jedes Jahr werde ich auch im Sommer 2022 ein Proseminar zum Strafrecht AT anbieten, das gemeinsam mit Studierenden der Rechtswissenschaft aus der Türkei stattfinden wird. Gemeinsam werden dabei Probleme und Grundfragen zum Strafrecht in rechtsvergleichender Perspektive diskutiert.
Die deutschen Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, ein Proseminar im Strafrecht anzufertigen. Dieses ist eine ideale Vorbereitung auf die Seminararbeit und die Schwerpunktbereichsarbeit.
Weiterführende Informationen zu Zeitpunkt und Ablauf des Seminars entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Dokument.
Weiterführende Informationen:
Ankündigung_Aushang_Proseminar.pdf
(69,9 KB) vom 25.05.2022
Seminar zur Aufkläung und Einwilligung an der LEUCOREA in Wittenberg
Seminar-Wittenberg-SoSe2022
Neben der inhaltlichen Arbeit in Vorträgen und Diskussionen kam auch der kulturelle Aspekt beim Seminar nicht zu kurz: In Wittenberg wurde das Schwarze Kloster, der Woh- und Wirkort Martin Luthers, besucht.
Szenische Lesung zu Ferdinand von Schirachs „Gott"
Rosenau_Szenische_Lesung_Gott
Am 6.3.2022 fand im Literaturhaus Halle eine szenische Lesung zu Ferdinand von Schirachs „Gott" statt. Im Anschluss diskutierten zum Thema Sterbehilfe und assistierter Suizid Prof. Fornara (UKH), Prof. Rosenau und der Leiter des Literaturhauses, Alexander Suckel.
Lehrstuhlausflug zum Kloster Pforta
Gruppenfoto im Park von Schulpforta. Mit dabei waren Mitarbeitende des Lehrstuhls sowie des MER-Zentrums.
Der diesjährige Ausflug des Teams des Lehrstuhls Rosenau sowie des interdisziplinären Zentrums "Medizin-Ethik-Recht" hatte das Landesweingut Kloster Pforta in Bad Kösen zum Ziel. Nach einer Weinprobe wurden die Teilnehmenden
durch die historischen Gebäude von Schulpforta geführt. Im Anschluss wanderte die Gruppe zum Tagesausklang nach Naumburg.
Abendsitzung im „Professor. Dr. Henning Rosenau Salonu“ mit den Professoren Hakan Hakeri, Gunnar Duttge und Eduardo Demetrio Crespo
International Medical Law Congress vom 8. bis 10. Januar 2021
Rosenau Salonu
Ringvorlesung: 30 Jahre Wiedervereinigung (ab 23.11.)
Ab dem 23.11.2020 laden die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät zur Ringvorlesung „30 Jahre Wiedervereinigung“ ein.
Im Fokus stehen dabei die Aufbruchspläne, Utopien und Hoffnungen, die in Folge der bürgerlichen Revolution in der DDR nach dem 09.11.1989 entstanden, teilweise in Erfüllung gingen und wuchsen. Was davon konnte nach der Wiedervereinigung 1990 in die neue
Bundesrepublik eingebracht werden? Wie entwickelten sich Visionen und Realitäten einzelner Menschen, aber auch der gesamten Gesellschaft?
Diese und andere Fragen werden aus verschiedenen Perspektiven in insgesamt sieben Vorträgen aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Immer montags, 18 Uhr s.t., beginnend am 23.11. Alle Interessierten, Studierenden und Universitätsangehörigen sind
herzlich eingeladen, die Veranstaltung, wegen der aktuell coronabedingten Einschränkungen nur online, unter folgendem Link zu besuchen:
https://us02web.zoom.us/j/81644367819?pwd=V1d2OEg2OTFNalYxOFRQVUxURlo4Zz09
Meeting-ID: 816 4436 7819 - Kenncode: 283499
Die Ringvorlesung wird von der Stiftung Rechtsstaat Sachsen-Anhalt e.V. aus Magdeburg und dem Juristischen Bereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg getragen.
Aktuelle Informationen sowie ein Bild des Programmflyers in besserer Auflösung finden Sie unter folgendem Link:
MDR-Interview vom 23.10.2020
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Henning Lorenz hat dem MDR ein Interview anlässlich eines Vorfalls in einem hallischen Krankenhaus gegeben. Dort war ein Patient positiv auf COVID-19 getestet worden und hatte das Krankenhaus, ohne vorherige Absprache mit
dem Personal, verlassen. Der Fall wirft einige interessante Rechtsfragen auf. Zum Artikel: https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/corona-was-darf-man-bei-infektion-mit-
dem-virus-100.html
MDR-Interview Lorenz 23.10.2020, Download des Audiobeitrags mit Rechtsklick unter "Ziel Speichern unter"
Interview MDR.m4a
(4,7 MB) vom 24.10.2020
Aktueller JuS-Beitrag zur Japan-Exkursion 2019
Studierende der Juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität vor dem japanischen Parlamentsgebäude in Tokyo.
Felicia Steffen und Luisa Hiller schreiben in der JuS 08/2020 über die Japan-Exkursion des Lehrstuhls Rosenau mit Studierenden der Martin-Luther-Universität im vergangenen Jahr. Der Erfahrungsbericht liefert spannende Einblicke in das Rechtssystem und die
Kultur des Landes.
JuS 8_20, Japanbericht-1.pdf
(2,3 MB) vom 01.10.2020
Aktueller Beitrag zur Suiziddebatte
Wem gehört unser Leben? Dürfen wir Menschen frei entscheiden, wie wir sterben wollen? Und warum? Diesen Fragen geht Autor und Jurist Ferdinand von Schirach in seinem neuesten Werk mit dem Titel "Gott" nach. Wie schon das vorherige Werk "Terror" ist auch
"Gott" als Theaterstück konzipiert und wird derzeit an verschiedenen Theatern in Deutschland aufgeführt. Neben dem Stück selbst enthält das Buch aber auch wissenschaftliche Hintergrundbeiträge. Darunter auch ein Beitrag von Prof. Rosenau, der zur rechtlichen
Einordnung des Suizids in Deutschland schreibt. Leseempfehlung auch für Nicht-Juristinnen und Nicht-Juristen!
Titelblatt "Gott"
Inhaltsangabe "Gott"
Jura-Chat mit Prof. Hakeri (Istanbul) zur Juristenausbildung in Deutschland
Veranstaltungsplakat zum Zoom-Chat mit Prof. Hakeri und Prof. Rosenau.
In einem Zoom-Meeting informierten Prof. Hakan Hakeri aus Istanbul und Prof. Rosenau vor Kurzem Studierende aus der Türkei über die Juristenausbildung in Deutschland. Zur Sprache kam unter anderem die besondere Struktur des Staatsexamens, aber auch die
Möglichkeit, ein juristisches Masterprogramm zu absolvieren, wie es in Halle in den Bereichen "Medizin-Ethik-Recht"{Masterprogramm
Medizin Ethik Recht} und "Wirtschaftsrecht" angeboten wird.
Mit Humor ins neue Jahr - Finale des Jura-Slam auf Youtube
Gruppenfoto der Finalistinnen und Finalisten des DAV-Jura-Slam 2019. Zu sehen von links: Mark-Philipp Luboschik, Felix Flaig, Konstantin Hartwig, Kaja Börner, Karolina Mieszaniec. Bildrechte: DAV/Andreas Burkhardt Berlin
Warum scheiterte die Liebesbeziehung zwischen Frank Forderung und Heidi Hypothek? Wieso werden Jura-Studierende bei der Frage, ob Ihnen ihr Studium Spaß macht immer ganz kleinlaut? Ist das Examen wirklich so schrecklich wie alle sagen? Und wird Detektiv
Globkowski seine Nemesis im Fall „Drei-Personen-Verhältnisse“ endlich besiegen?
Antworten auf diese Fragen gab es in den Texten der Finalistinnen und Finalisten des Jura-Slams des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Auch der Hallenser Student Felix Flaig (Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Rosenau) trat beim Kampf um den Titel an und
erläuterte auf der Bühne, warum Jura Studierende nicht flirten können und wie eine Panzerfaust in einer Polizeirechtsklausur behilflich sein kann. Am Ende stimmte das Publikum per Applaus ab und Felix Flaig konnte sich den dritten Platz sichern.
Auf dem entsprechenden Youtube-Kanal finden sich auch die weiteren Auftritte des Finales.
Vorlesung "Lebende Lehrbücher" mit Frau Prof. Dr. Ingeborg Puppe
Am 11. Dezember 2019 wird Frau Prof. Dr. Ingeborg Puppe von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Rahmen der Vorlesung Strafrecht I als "Lebendes Lehrbuch" die Vorlesung gestalten.
Plakat zur Vorlesung von Frau Prof. Dr. Ingeborg Puppe
Exkursion nach Japan
Studierende der juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität vor dem japanischen Parlamentsgebäude in Tokyo.
16 Absolventinnen und Absolventen der Einführungskurse in das Japanische Recht waren mit Prof. Rosenau, Dr. Dorneck sowie den Lehrbeauftragten Dr. Alps und RiLG Stevens im Land der aufgehenden Sonne unterwegs. Besonders eindrücklich waren die
Einblicke in das japanische Strafjustizsystem, die anhand von Strafgerichtsverhandlungen am LG Tokyo, durch eine Besichtigung des Strafgefängnisses Fuchu und Hintergrundgespräche in der Deutschen Botschaft möglich wurden. Der zweite Teil der Reise führte
die Gruppe in Japans Westen, nach Hiroshima und Kyoto.
In Fuchu wurde unter anderem ein Strafgefängnis besucht.
Der Begriff Izakaya bezeichnet die klassische japanische Kneipe. Oft gilt dort die Regel: Schuhe müssen draußen bleiben.
Sommerschule auf Berlinfahrt
Studierende der Türkisch-Deutschen Universität Istanbul in Begleitung von Mitarbeitenden des Lehrstuhls Rosenau vor dem Brandenburger Tor.
Wie in den vergangenen Jahren war auch 2019 ein Berlinbesuch Teil des Programmes der türkisch-deutschen Sommerschule. Dabei sind Jura-Studierende von der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul für mehrere Wochen zu Gast an der Martin-Luther-
Universität. In Berlin nahmen die Studierenden auf Einladung von Bundstagsvizepräsidentin Claudia Roth an einer Führung im Bundestag teil, besuchten das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und hatten eine Stadtführung durch die
Erinnerungskultur Berlins. Die Sommerschule endet im August mit einem strafrechtlichen Seminar im Ostharz.
BGH entscheidet zur Sterbehilfe - Exkursion mit Studierenden
Rechtsprechung live: Zur Urteilsverkündung des 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofs (Leipziger Senat) im sog. "Hamburger"- und "Berliner"-Fall waren Professor Dr. Henning Rosenau und Mitarbeiter des Lehrstuhls mit einer Gruppe Studierender zu Gast im
Leipziger Bundesverwaltungsgericht. Die Exkursion bildete den Abschluss eines Seminars zum Thema "Der Suizid im deutschen Strafrecht".
Literatur trifft Recht in Halle
Am 5. Juni 2019 wird ab 19:00 Uhr c.t. eine Lesung von Ferdinand von Schirach in der Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Löwengebäude am Universitätsplatz stattfinden.
Alle Interessierten sind herzlich zur Lesung eingeladen.
Plakat zur Lesung von Ferdinand von Schirach
Plakat_Schirach_2019.pdf
(55,2 KB) vom 25.02.2019
Szenische Lesung zu "Terror" von Ferdinand von Schirach mit Diskussion
Ein Terrorist kapert eine Maschine der Lufthansa und zwingt die Piloten, Kurs auf die voll besetzte Allianz-Arena in München zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug ab, alle Passagiere sterben. Der Mann
muss sich vor Gericht für sein Handeln verantworten. Seine Richter sind die Zuschauer und Leser, sie müssen über Schuld und Unschuld urteilen.
Ein Theaterstück von bedrückender Aktualität. Es stellt die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Werden wir uns für die Freiheit oder die Sicherheit entscheiden? Wollen wir, dass die Würde des Menschen trotz der Terrorgefahr noch gilt? Ferdinand von Schirachs
vielgespielter (und fürs TV/Kino verfilmter) Stoff ist einer der meistdiskutierten Debattenbeiträge der letzten Jahre zum Themakomplex individuelle Verantwortung in Zeiten globaler Bedrohungen.
Im Anschluss an die Veranstaltung diskutieren der Strafrechtler Henning Rosenau und der Psychotherapeut Gerold Hiebsch über juristische und psychologische Aspekte des Textes.
Moderation: Alexander Suckel
Wo?
Literaturhaus Halle (Bernburger Straße 8, 06108 Halle/Saale), Großer Saal
Wann?
So., 03.03.2019
15.00 Uhr
Eintritt?
12 € / 9 € (ermäßigt)
Näheres: https://literaturhaus-halle.de/events/szenische-lesung-terror-ferdinand-von-schirach-mit-anschliessender-diskussion/
Prof. Dr. Werner Beulke als "lebendes Lehrbuch" in Halle
In der Reihe „Lebende Lehrbücher“ hält
Prof. Dr. Werner Beulke (Universität Passau)
am 31. Januar 2019 – 10:00 Uhr c.t.
im Hörsaal XXII (Audimax)
die Vorlesung Strafprozessrecht I zum Thema „Der Verteidiger“.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Plakat zum Vortrag von Prof. Beulke
Plakat_Beulke_2019.pdf
(231,2 KB) vom 25.01.2019
Binationales Seminar zum Medizinrecht in Estland
Am 29. und 30. Oktober 2018 haben Professor Rosenau und die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Dr. Dorneck, Linoh und Lorenz an einem binationalen Seminar zum Medizinrecht an der Universität Tartu in Estland teilgenommen. Diese altehrwürdige
Universitätsstadt (die damalige Universität Dorpat gründete König Gustav Adolf II. im Jahr 1632) bot einen idealen Rahmen für einen erfolgreichen und spannenden Gedankenaustausch, der von den Professoren Rosenau und Sootak sowie von Dr. Ants Nõmper
organisiert wurde. Die Vorträge der deutschen wie estnischen Teilnehmenden reichten von den Grundfragen wie „Do we really need penal law in health care“ über Fragen der Sterbehilfe bis hin zur Fortpflanzungsmedizin und der Embryonenforschung. Im
Vordergrund der Diskussionen stand dabei der wissenschaftliche Austausch über die Rechtslage in den beiden Rechtsordnungen und die Frage, welche übergreifenden Schlüsse man aus den Problemen und Lösungsansätzen ziehen kann. Beide Seiten lobten den
zielführenden und konstruktiven Dialog und möchten diesen auch in Zukunft aufrechterhalten.
Dr. Ants Nõmper, Kim Philip Linoh und Laura Feldmanis / Foto: Carina Dorneck
Henning Lorenz und Prof. Dr. Henning Rosenau / Foto: Kim Linoh
Seminar „Der Fall Mollath - Bewährungsprobe für Straf- und Strafprozessrecht" vom 17.10. bis zum 19.10.2018 in Thale
Vom 17.10. bis zum 19.10.2018 hat Prof. Rosenau das Seminar „Der Fall Mollath - Bewährungsprobe für Straf- und Strafprozessrecht" in Thale (Harz) veranstaltet. Neben den zahlreichen und spannenden Vorträgen der Studierenden fand sich auch die Zeit für eine
kleine Wanderung durch das wunderschöne Bodetal.
Seminarausflug Thale Fall Mollath
Prof. Rosenau auf der Akademischen Feier zur Eröffnung des neuen Studienjahres der TDU
In seiner Funktion als Dekan hat Prof. Rosenau an der feierlichen Eröffnung des neuen akademischen Jahres an der Türkisch-Deutschen Universität mitgewirkt. Er hat dort - nicht zuletzt, weil es die in beiden Rechtsordnungen auszubildenden Studierenden
besonders betrifft - über Aufgaben und Methoden der Rechtsvergleichung gesprochen.
Rosenau TDU 2018
Deutsch-Japanisch-Türkisches Rechtssymposium "Rechtsstaat und Strafrecht - Anforderungen und Anfechtungen"
Vom 11. bis 13. Oktober 2018 findet ein deutsch-japanisch-türkisches Rechtssymposium zum Thema "Rechtsstaat und Strafrecht - Anforderungen und Anfechtungen" statt. Die näheren Informationen hierzu sowie ein vorläufiges Programm findet sich anliegend. Eine
Anmeldung zur Tagung ist notwendig.
Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der Tagung.
Flyer mit vorläufigem Programm der Tagung
Flyer_Tagung_Rechtsstaat_2018_final_web.pdf
(949,9 KB) vom 15.08.2018
Start in die neue Sommerschule mit der Türkisch-Deutschen Universität
Mit einem zünftigen Grillfest begann die diesjährige Sommerschule mit hallenser Studierenden und solchen der TDU aus Istanbul. Die nächsten vier Wochen wird wissenschaftliches Arbeiten mit einem Seminar im Harz, aber auch Kulturgeschichte und der
interkulturelle Dialog die Studierenden beschäftigen.
Kleines Gruppenfoto der Studierenden vom Grillfest
Impressionen vom Grillfest
Sport und Strafrecht
Lehrstuhl Rosenau besucht mit Studierenden „Drei-Länder-Seminar“ in Freiburg
Gruppenfoto der Teilnehmenden des Drei-Länder-Seminars 2018 aus Halle (Foto: Merve Yolaçan)
Wenn der Gesetzgeber neue Straftatbestände schafft, werden diese in Wissenschaft und Rechtsprechung oft heiß diskutiert. So etwa bei den neuen §§ 265c ff. StGB, die seit 2017 den Sportwettbetrug und die Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben als
eigene Tatbestände unter Strafe stellen. Aber auch das zwei Jahre zuvor verabschiedete Anti-Doping-Gesetz mit eigenen Strafnormen erntete vor und nach seinem Inkrafttreten viel Kritik. Warum sollte der Staat sportliche Vergehen sanktionieren? Und darf er das
überhaupt so ohne Weiteres?
Mit diesen und anderen Fragen rund um die Schnittbereiche von Sport und Strafrecht haben sich die 69 Teilnehmenden des „Drei-Länder-Seminars“ am ersten Juniwochenende in Freiburg im Breisgau beschäftigt. Die Studierenden aus Österreich, Deutschland und der
Schweiz hielten Vorträge, diskutierten anschließend untereinander und mit den begleitenden Professoren und verglichen dabei auch die Rechtslage in den einzelnen Ländern.
Den Rahmen für diesen internationalen Austausch bietet das sogenannte „Drei-Länder-Seminar“, zu welchem sich alle zwei Jahre Studierende und Lehrende der Universitäten Halle-Wittenberg, Bremen und Freiburg i. Br. (Deutschland), Innsbruck und Wien
(Österreich) sowie Basel und Fribourg (Schweiz) treffen. Immer an wechselnden Tagungsorten, immer mit aktuellen Themen aus dem Strafrecht.
Einen ausführlichen Bericht zum Seminar finden Sie hier.
Seminar: Der Fall Mollath - Bewährungsprobe für Straf- und Strafprozessrecht
Im Wintersemester 2018/19 werde ich ein Seminar zum Thema:
Der Fall Mollath – Bewährungsprobe für Straf- und Strafprozessrecht
anbieten. Die erste Vorbesprechung und Vergabe der Themen soll am Donnerstag, dem 5. Juli, 18:00 Uhr s.t., am Lehrstuhl (Franz-von-Liszt-Haus, 2. Etage) stattfinden.
Das Seminar findet als Blockseminar in der Zeit vom 17. bis 19. Oktober 2018 im Tagungshaus des Landes in Thale statt. Es wird im Rahmen des Seminars eine Wanderung geben. Gfls. wird je nach Andrang ein Vortermin am 15.10.2018 stattfinden.
Interessierte werden gebeten, sich in eine vorläufige Teilnehmerliste im Sekretariat des Lehrstuhls einzutragen. Die Themenvergabe erfolgt jedoch erst in der Vorbesprechung. Die Teilnahme am Seminar berechtigt zur Anfertigung einer Schwerpunktsbereichsarbeit,
welche durch mich betreut wird.
Die Themen finden Sie unter folgendem Link:
- ALLE THEMEN SIND VERGEBEN -
Aushang_Seminar_Mollath_2018_2.pdf
(185,1 KB) vom 21.06.2018
Bericht der MZ zum Moot Court
Artikel zum Moot Court 2018 aus der MZ vom 12.06.2018
MootCourt 2018.pdf
(989,9 KB) vom 12.06.2018
Stellungnahme des Kriminalpolitischen Kreises zum Straftatbestand der Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StGB)
Der Kriminalpolitische Kreis - ein Zusammenschluss deutscher Strafrechtsprofessorinnen und -professoren, die sich mit Fragen der Strafrechtspolitik befassen - hat im Dezember 2017 zum Straftatbestand der Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a
StGB) Stellung genommen und Vorschläge unterbreitet. Die Stellungnahme finden Sie hier im Volltext und können Sie auch als PDF herunterladen.
Stellungnahme zum Straftatbestand der Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StGB)
Stellungnahme zu § 219a.pdf
(92,1 KB) vom 15.12.2017
Gastprofessur an der Waseda University, Tokyo
Gastprofessur an der Waseda University, Tokyo_1
Gastprofessur an der Waseda University, Tokyo_2
Gastvortrag an der Senshu Universität
Empfang beim Japanischen Parlament
Vorträge von Prof. Dr. Rosenau in Japan
Prof. Dr. Rosenau befand sich über mehrere Wochen zu einem Forschungsaufenthalt in Japan. Im folgenden finden Sie die Vorträge, die er in diesem Rahmen gehalten hat. Diese können auch dem anliegenden PDF entnommen werden.
Vorträge Prof. Rosenau in Japan 2017
Vortraege_Rosenau_Japan_2017.pdf
(153,1 KB) vom 14.10.2017
Die unterschätzte Bedeutung des Sachverständigen im Medizinrecht – XIV. Türkisch-Deutsches Symposium zum Medizinrecht in Izmir mit großer Resonanz
An zwei Tagen haben sich in Izmir Mediziner, Rechtsanwälte, Wissenschaftler und Ministerialbeamte im noch sommerlichen Izmir zusammengefunden, um über die Rolle, Aufgaben und Probleme des Sachverständigen im Zivil- und Strafprozess zu
debattieren. Organisiert hat dieses Symposium Prof. Dr. Henning Rosenau, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Türkisch-Deutsche Universität in Istanbul, gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Hakan Hakeri von der Medeniyet Universität in Istanbul.
Eingeladen hatte die Rechtsanwaltskammer Izmir, die auch den großartigen äußeren Rahmen unter anderem mit einem Besuch in Ephesos stellte.
Dass über 260 Interessierte kamen, was für derartige Veranstaltungen überaus ungewöhnlich ist, kommt nicht von ungefähr. Denn in der Türkei ist gerade ein neues Recht zum Sachverständigen im Prozess in Kraft getreten. Entsprechend war auch
der Direktor der zuständigen Abteilung im Justizministerium Ankara ein besonders gefragter Gesprächs- und Diskussionspartner. Aber es wurde nicht nur über die Umsetzungsprobleme eines neuen Gesetzes und einer neuen Rechtsverordnung diskutiert, auch
ganz grundsätzlich stellte sich die Frage, welche Rolle dem Sachverständigen denn im Strafprozess überhaupt zukommt. Aus Halle konnte hier die Zivilprozessualistin Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich für die deutsche Seite die Probleme benennen. Sie plädierte für
eine stärkere, interdisziplinäre Zusammenarbeit des Sachverständigen mit dem Gericht. Wo die Probleme liegen, berichtete aus eigener Anschauung der Rechtsmediziner Prof. Dr. med. Rüdiger Lessig aus der Medizinischen Fakultät.
Insgesamt wurde derjenige, der nach Izmir im Glauben gekommen war, so ungefähr wisse er schon, was der Sachverständige im Prozess bedeute, eines Besseren belehrt. Es wurde deutlich, dass die Sachverständigen eine durchaus zentrale Rolle
zukommt, sowohl im Zivilprozess, aber insbesondere im Arzthaftungsprozess und in großen Strafverfahren, wo es um die psychiatrische Begutachtung geht. Er kann das A und O im Prozess sein. Umso relevanter sind dann Fragen, wer etwa auf die Liste der
Sachverständigen in der Türkei kommt. Wie kann Vetternwirtschaft bei der Stellung eines Sachverständigen ausgeschlossen werden? Ein zentrales Problem ist auch die hinreichende Qualität des Sachverständigen, die in der Türkei durch Fortbildung erreicht
werden soll. Letztlich brauchen wir Sachverständige, zu denen alle Prozessparteien, insbesondere die Verteidigung, vertrauen haben. Hierzu ist es bspw. notwendig, früher den Verteidiger in die Bestellung des Sachverständigen einzubeziehen. Derzeit legt häufig
die Staatsanwaltschaft durch die frühe Bestellung des Sachverständigen im Ermittlungsverfahren diesen für den gesamten Prozess fest, was Prof. Dr. Henning Rosenau, ebenfalls aus Halle, kritisierte.
Im rechtsvergleichenden wie auch interkulturellen Diskurs zwischen den türkischen und deutschen Teilnehmern konnten einige Fragen eine Antwort näher gebracht werden, ergaben sich neue Ideen und zeigte sich aber auch, dass der
Sachverständige im Prozess ein noch nicht wirklich entdecktes Forschungsfeld darstellt.
In den türkischen Medien fand die Veranstaltung große Aufmerksamkeit. In mehreren Zeitungen wurde darüber berichtet, unter anderem in der nationalweit verbreiteten Milliyet .
Lehrstuhlausflug 2017 nach Augsburg
Lehrstuhlausflug 2017 - Universität Augsburg
Stationen:
- Stadtführung inkl. Fuggerei und Goldener Saal
- Besichtigung der Universität/Juristischen Fakultät
- Schloss Neuschwanstein
- Wieskirche
- Augsburger Puppenkiste
Lehrstuhlausflug 2017 - bei der Wieskirche
Lehrstuhlfahrt 2017 - Augsburger Puppenkiste
Türkisch-Deutsche Universität Istanbul,
Sommerschule: Exkursion Berlin
Auch dieses Jahr hat der Lehrstuhl von Prof. Rosenau mit freiwilligen Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und den Studierenden der TDU im Rahmen der Sommerschule eine Exkursion nach Berlin unternommen. Dabei konnte die
Exkursionsgruppe zunächst den Bundestag besichtigen und viel über dessen spannende Geschichte erfahren. Im Anschluss bot sich die Gelegenheit, als Gäste von Claudia Roth (MdB) interessante Gespräche über verschiedene Themen zu führen. Abgerundet
wurde der Aufenthalt in Berlin mit einer Führung zu historisch bedeutsamen Orten Berlins, verschiedenen Denkmälern der Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten an Juden, Homosexuellen sowie Sinti und Roma. Damit konnte die Wichtigkeit
historischer Aufarbeitung und Erinnerungskultur ins Gedächtnis gerufen werden. Wie im letzten Jahr war die Exkursion ein voller Erfolg.
Exkursiongruppe vor Kuppel des Reichtstagsgebäudes
Internationale Tagung zu Stammzellen - iPS-Zellen - Genomeditierung
Die diesjährige Jahrestagung des MER ist mit großer Resonanz und Erfolg zu Ende gegangen. An zwei Tagen sind in Halle an der Saale die zentralen gesellschaftspolitschen, ethischen und juristischen Fragen der Zukunftsmedizin mit renommierten Referentinnen
und Referenten erörtert worden, die sich mit diesen Stichworten verbinden. Die Tagung wurde von Prof. Dr. Rosenau vom MER geleitet und in Zusammenarbeit mit Dr. Faltus aus Halle und Dr. Müller aus Jena konzipiert. Das BMBF wie die Thyssen Stiftung haben die
Tagung finanziell ermöglicht. Ein weiterer Kooperationspartner war die Leopoldina.
Der anliegende Tagungsbericht sowie die Sendung des Deutschlandfunks geben einen guten Einblick in die Diskussionen.
Tagungsbericht
Tagungsbericht.pdf
(76,6 KB) vom 16.08.2017
Beitrag im Deutschlandfunk zur Tagung Stammzellen - iPS-Zellen - Genomeditierung
DLF-Beitrag Fortschritt bei genetischen Therapien.mp3
(4,8 MB) vom 06.07.2017
Hier noch einige Tagungsimpressionen:
Exkursion zur Hauptverhandlung des BGH im „Organallokationsskandal"
Mit großer Spannung wurde in juristischen und medizinischen Fachkreisen die Entscheidung des BGH im „Organallokationsskandal" erwartet. Im zugrunde liegenden Fall hatte ein Transplantationsmediziner – vereinfacht gesagt – diverse Manipulationen
entgegen der geltenden Richtlinien vorgenommen, durch die seinen Patienten entweder der Zugang zur Warteliste auf eine Leber ermöglicht wurde oder diese auf der Liste „nach oben kletterten" und anderen Patienten übergangen wurden. Die
Spendebereitschaft für Organe war daraufhin ab 2013 gravierend zurückgegangen. Deshalb bestand auch ein hohes Interesse der Öffentlichkeit am Ausgang des Verfahrens, was sich bereits an der Medienpräsenz zeigte. Um dem hohen Andrang Herr zu
werden, fand die Verhandlung des 5. Strafsenats des BGH aus Leipzig daher in einem großen Verhandlungssaal im altehrwürdigen Reichsgerichtsgebäude statt, das ansonsten nur das Bundesverwaltungsgericht beheimatet. Auch eine Gruppe von Studierenden
der Rechtswissenschaften und des Masterstudienganges Medizin-Ethik-Recht, unter Leitung von Prof. Rosenau, sind dem Ruf aus Leipzig gefolgt und wohnten der Hauptverhandlung bei. Dabei konnten sie nicht nur der Entscheidung, einem Freispruch, dessen
Begründung allerdings noch für Diskussionen sorgen wird, beiwohnen. Anschließend bot sich noch die Möglichkeit, den Richtern des BGH und den Verteidigern des Angeklagten Fragen zum Fall, aber auch allgemeiner Natur zu stellen. Damit wurde eine
Exkursion abgerundet, die einen spannenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen des Straf- und Medizinrechts bot.
Vor dem Reichsgerichtsgebäude
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2017
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2017, S. 17
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2017.pdf
(655,6 KB) vom 12.04.2017
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2017
Leitner, Rosenau_Wirtschafts- und Steuerstrafrecht_Flyer.pdf
(181,6 KB) vom 12.04.2017
Leitner, Rosenau_Wirtschafts- und Steuerstrafrecht_Flyer
Vorlesung zum Strafrecht an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul
Improvisieren gehört dazu: der Reisekoffer als Pultersatz.
TDU Istanbul_Vorlesung zum StR
Claus Roxin zu Gast in Halle
Claus Roxin, Großmeister des Deutschen Strafrechts, andere sagen, „Oliver Kahn“ des Deutschen Strafrechts, war auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Henning Rosenau zu einem Gastvortrag nach Halle gekommen, trotz seines hohen Alters von 85 Jahren. Er sprach im Dienstags-Kolloquium Medizin-Ethik-Recht über die Frage der hypothetischen Einwilligung im Medizinstrafrecht, einer der am heißesten diskutierten Themen in der heutigen Strafrechtsdogmatik. Bislang hatte sich Roxin trotz seiner zahlreichen Publikationen zu dieser Frage nur am Rande geäußert. Grundlegend setzte er sich in seinem Vortrag überaus kritisch mit der hypothetischen Einwilligung auseinander, kam aber im Ergebnis dann doch dazu, dass bei einem echten Entscheidungskonflikt des Patienten der Aufklärungsmaßstab für den Arzt reduziert werden müsse. Zahlreiche Studierende nutzten die Gelegenheit, diesen großartigen Gelehrten in Halle zu erleben.
Foto: Sertac Isika
Lehrstuhlausflug 2016
Lehrstuhlausflug 2016 entlang der Saale
Türkische Studierende der Türkisch-Deutschen Universität aus Istanbul in Halle: Eine Jura-Sommerschule an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Vom 22. Juni bis zum 14. Juli 2016 waren 18 angehende Juristinnen und Juristen aus Istanbul in Halle. Sie nahmen an der Sommerschule 2016 teil, die der Juristische Bereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in enger Kooperation mit der Türkisch-Deutschen Universität Istanbul (TDU) in diesem Jahr zum ersten Mal in Halle organisierte. Prof. Dr. Henning Rosenau, maßgeblich beteiligt an der Gründung der Juristischen Fakultät der TDU, hat dieses Studienangebot vor drei Jahren initiiert, um den Studierenden schon früh im Studium die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen auf dem Gebiet des deutschen Rechts, insbesondere des deutschen Strafrechts, an Ort und Stelle zu erweitern. Der DAAD und das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft steuerten die nötigen finanziellen Mittel bei.
Das schloss ein straffes inhaltliches Programm ein, welches mit Besuchen beim Verwaltungsgericht, Amts- sowie Landgericht und der Justizvollzuganstalt Halle den Gästen die praktische Umsetzung des deutschen (Straf)rechtssystems anschaulich vor Augen führte. Daneben standen Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften an, methodische Einführungen wie u. a. eine Einweisung in die juristische Arbeitstechnik sowie in die Nutzung wissenschaftlicher Bibliotheken. Auch Kultur und Landesgeschichte waren mit einer Führung durch das Kunstmuseum Moritzburg, einer Stadtführung in Halle sowie einem Ausflug nach Leipzig eingeplant. Politisches und historisches Highlight hat eine Fahrt nach Berlin gebildet, bei der es nicht nur um die Möglichkeiten staatlicher Erinnerungskultur anhand eines Besuchs des Holocaust-Mahnmals ging, sondern die Studierenden auch im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz empfangen wurden sowie eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages besuchten. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Claudia Roth, MdB, hat sich Zeit für ein Gespräch mit den Studierenden genommen.
Wissenschaftlicher Höhepunkt und Abschluss des Austausches hat ein Seminar im Harz gebildet, bei dem Fragen des Allgemeinen Teil des StGB sowie aktuell strafrechtlich brisante Themen, wie die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten nach § 103 StGB am Beispiel der Causa Erdogan/Böhmermann, diskutiert wurden. Hierzu haben die türkischen Studierenden eigene Referate auf Deutsch vorbereitet. Durch den Austausch mit den deutschen Studierenden und Assistenten konnten die TDUler zudem einen rechtvergleichenden Einblick gewinnen, was das deutsche und türkische Strafrecht betrifft. Nicht allein zur Erholung sind die Studierenden tief in das mitteldeutsche Kulturland eingetaucht, haben die UNESCO-Welterbe-Stadt Quedlinburg besucht, den Brocken bestiegen - für manch einen oft der anspruchsvollste Part eines solches Seminars - und zum Abstieg die berühmte Harzer Schmalspurbahn genutzt. Auch für das Jahr 2017 ist ein solches binationales Angebot in Halle geplant.
Erfolgreiche Tagung "Drogen in der Medizin" des IWZ MER
Bild Tagung "Drogen in der Medizin"
„Drogen in der Medizin“ war das Thema der diesjährigen Jahrestagung des Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrums Medizin–Ethik–Recht (IWZ MER) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, welche in den Räumen des restaurierten Landgerichts Halle (Saale) stattfand. Das Programm der Tagung war, wie auch das IWZ MER, interdisziplinär angelegt. Die Referate der renommierten Wissenschaftler kamen nicht nur aus dem juristischen, sondern auch aus dem philosophischen und medizinischen Bereich. Die zweitägige Tagung war in drei Sitzungen gegliedert. Zunächst wurde über die allgemeinen Grundlagen der Drogen in der Medizin gesprochen. Anschließend wurde die medizinische Perspektive eingenommen, bevor zum Abschluss die juristischen Fragestellungen des Themas erörtert wurden.
Die Referenten vermittelten den Teilnehmern der Tagung nicht nur einen Einblick in ihr jeweiliges Fachgebiet und die aktuelle wissenschaftliche Entwicklung, sondern förderten auch den interdisziplinären Dialog und regten interessante und intensive Diskussionen an. Dieser wissenschaftliche Austausch war von dem Konsens gekennzeichnet, dass sich in der Drogenpolitik nun endlich etwas ändern muss, um medizinische Möglichkeiten, die bereits in anderen Staaten genutzt werden, auch hierzulande nutzbar machen zu können. Auf jeden Fall ist eine weitere intensive und objektive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema ebenso erforderlich wie die bessere Erforschung des Drogengebrauchs in der Medizin.
XIII. Türkisch-Deutsches Symposium zum Medzinrecht
Am 3. und 4. Juni 2016 fand in Amasya in der Türkei das XIII. Türkisch-Deutsche Symposium zum Medizinrecht statt. Das Symposium, das von Prof. Dr. Henning Rosenau von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Prof. Dr. Dr. h.c. Hakan Hakeri von der Istanbul Medeniyet Üniversitesi organisiert und von der lokalen Rechtsanwaltskammer unterstützt wurde, stand in diesem Jahr unter dem Thema
Rechtliche Verantwortung und Stellung der Ärzte und des weiteren medizinischen Personals, insbesondere des Pflegepersonals.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
Flyer XIII. Türkisch-Deutsches Symposium zum Medizinrecht%0A.pdf
(7,1 MB) vom 06.05.2016
Antrittsvorlesungen Prof. Dr. Hanschel und Prof. Dr. Rosenau
Am 20. Mai 2016 fanden die Antrittsvorlesungen von Herrn Prof. Dr. Dirk Hanschel und Herrn Prof. Dr. Henning Rosenau statt.
Plakat_Antrittsvorlesungen Prof. Dr. Hanschel und Prof. Dr. Rosenau
Märchen Moot Court 2015 - "Rumpelstilzchen"
Herr Professor Rosenau agierte als Richter.
Märchen Moot Court
Beitrag zum assistierten Suizid (§ 217 StGB nF)
NJW-Editorial_49-2015
Quelle: http://mainichi.jp/area/kagawa/news/20151003ddlk37040411000c.html
Prof. Dr. Henning Rosenau auf einem Symposium an der Kagawa-Universität in Takamatsu (Japan) zum Recht der Organtransplantation.



