Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Veranstaltungsarchiv

Ringvorlesung im Sommersemester 2021
Reflektionen zu Nationalsozialismus und Rassismus im Rahmen der Juristenausbildung

Die Vorträge finden jeweils montags in der Zeit von 18 bis 20 Uhr als Online-Veranstaltung statt.

https://uni-halle.webex.com/uni-halle/j.php?MTID=m8a92150d552a8e3b2902ae26d3636efa

Das Programm finden Sie hier:
Ringvorlesung Rassismus.pdf (1,6 MB)  vom 09.06.2021

Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget
19. Juli – 6. August 2021

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner laden Sie herzlich ein zu der interaktiven Online-Diskussion:

Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget, 19. Juli – 6. August 2021

Bei seiner Einführung im SGB IX 2001 und auch mit Einführung des Rechtsanspruches 2008 erfuhr das Persönliche Budget eine hohe Aufmerksamkeit. Inzwischen erhalten etwa 10.000 Budgetnehmende diese Leistung über die Eingliederungshilfe; eine Zahl, die weit hinter den Anfangserwartungen zurückbleibt. Die öffentliche Diskussion unter Beteiligung von Expertinnen und Experten soll ein Forum für Erfahrungen, Barrieren und Lösungsansätze zum Persönlichen Budget aus der Perspektive der verschiedenen beteiligten Akteurinnen und Akteure bieten. Ab sofort sind die Foren im moderierten Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ unter fma.reha-recht.de    geöffnet.

Weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung.
2021-07-19_PM_Online-Diskussion_Persönliches Budget_bf.pdf (94,9 KB)  vom 20.07.2021

"Zurück in den Job, aber nachhaltig! – Teilhabekonzepte nach schweren Erkrankungen" 26./27.04.2021

Die  Veranstaltung ist Teil des Projekts „Partizipatives Monitoring der  aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“.  Mit der geplanten Projektveranstaltung wird die für Mai 2020  vorgesehene coronabedingt abgesagte Fachtagung leicht modifiziert als  digitales Format umgesetzt. Eine Anmeldung ist ab sofort bis zum 21.  April 2021 möglich.

Montag, 26. April 2021, 10.00 – 13.00 Uhr
Dienstag, 27. April 2021, 10.00 – 13.00 Uhr

Pressemitteilung:
20210329_PM_Fachtagung_Zurück in den Job, aber nachhaltig.pdf (86,4 KB)  vom 29.03.2021

Tagung „Familienförderung durch Sozialrecht“ am 13.04.2021

Die Tagung des Netzwerk Sozialrecht „Familienförderung durch Sozialrecht“ findet am 13. April 2021 von 14:00 bis 16.30 Uhr online statt.

Die Tagung greift folgende Fragen auf: Genügt das geltende Sozial- und  Arbeitsrecht trotz zahlreicher Neuerungen dem Anspruch auf  gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen am Erwerbsleben?  Sichern die Regeln und Mittel des Sozialrechts die Vereinbarkeit von  Erwerbs- und Familienarbeit und ermöglicht es damit selbstbestimmtes  Familienleben?

Bei Interesse melden Sie sich bitte über das Onlineformular oder  per E-Mail an:

Sie erhalten den Zugangslink für die Veranstaltung am Freitag, 9. April 2021.
Auf Wunsch können Teilnahmebescheinigungen ausgestellt werden.

Einladung und Tagungsablauf:
1_13.04.-Familienfoerderung durch Sozialrecht.pdf (703,6 KB)  vom 08.03.2021

Pionierinnen der Mitbestimmung? - Ein Rückblick auf
Frauen als Protagonistinnen der betrieblichen
Mitbestimmung am 15. März 2021

"Pionierinnen der Mitbestimmung" lautete der Titel eines Working Papers, das Dr. Rainer Fattmann im Auftrag des Hugo Sinzheimer Instituts erstellt hat. Es wartete mit einigen überraschenden Erkenntnissen auf: Die Pionierinnen der Mitbestimmung hatten trotz der marginalisierten Rolle von Frauen im politischen Betrieb dieser Zeit nicht nur konkrete Erfolge erzielt. Auch die Breite des politischen Spektrums der Frauen, die hier mitgewirkt haben, überrascht.

Die wissenschaftliche Direktorin des HS-Instituts, Dr. Johanna Wenckebach, ist über diese und weitere Erkenntnisse aus dem Gutachten mit Dr. Michaela Kuhnhenne, Referentin für die Geschichte der Gewerkschaften bei der Hans-Böckler-Stiftung, sowie mit dem Autor des Working Papers, Dr. Rainer Fattmann, ins Gespräch gekommen:


„Wechselwirkungen von Gender Pay Gap und
Gender Care Gap – welche Erkenntnisse gibt es und wie können wir die Geschlechtergleichstellung im Erwerbsleben fördern?“ am 28. Januar 2021

Am 1. Dezember 2020 hat der Rat der Europäischen Union für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO) die Ratsschlussfolgerungen (RSF) zur Bekämpfung des Gender Pay Gaps verabschiedet. Das Bundesgleichstellungsministerium möchte mit den Teilnehmer*innen die Frage diskutieren, wie die darin beschlossenen Handlungsempfehlungen und Maßnahmen in Deutschland umgesetzt werden können und lädt hierzu ein:

Digitale Fachtagung ?Wechselwirkungen von Gender Pay Gap und Gender Care Gap: Welche Erkenntnisse gibt es und wie können wir die Geschlechtergleichstellung im Erwerbsleben fördern?? am 28. Januar 2021.

Schwerpunktmäßig sollen im Anschluss daran mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft Umsetzungs- und Handlungsmöglichkeiten für Deutschland in den Themenfeldern Anspruch auf Mobile Arbeit und Professionalisierung von Haushaltsnahen Dienstleistungen diskutieren. Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wird begrüßen.

Bitte melden Sie sich bis zum 18. Januar 2021 verbindlich an unter: https://bmfsfj-veranstaltungen.bafza.de/fachveranstaltung-gender-pay-gap-und-gender-care-gap/start.html   

Weitergehende Informationen rund um das Tagungsprogramm finden Sie hier:
Tagungsprogramm.pdf (136,1 KB)  vom 23.12.2020

10. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt am 26.11.2020

In  einer digitalen Gesprächsrunde wurden die Voraussetzungen transnationaler feministischer Solidaritäten im Kontext feministischer Bewegungen zum Thema gemacht. Dabei wurden gegenwärtige Krisenmomente und die Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen, die  sich daraus für feministische Bündnisse ergeben, betrachtet. Den Gegenstand bildeten dabei Praktiken dekolonisierender feministischer Politik sowie die transnationale Bewegung #keinemehr.

„Der Missbrauch des Missbrauch“ am 24. November 2020

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11. fand ein Informations- und Diskussionsabend zum Thema „Der Missbrauch des Missbrauchs im Kontext von Fremden- und Frauenfeindlichkeit“ statt.

Ringvorlesung 30 Jahre Wiedervereinigung am 23.11.2020

Die Veranstaltung findet jeweils an einem Montagabend ab 18:00 Uhr s.t. statt. Coronabedingt können nur wenige Mitglieder der Universität selbst anwesend sein. Die interessierte Öffentlichkeit kann aber online dabei sein. Ein Anmeldelink findet sich auf dem Plakat der Ringvorlesung.

Den Auftakt am 23.11.2020 gab Prof. Dr. Oliver Holtemöller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle „Strukturwandel und ökonomische Konvergenz in Ostdeutschland.“

Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, mit den Referentinnen und Referenten auch online ins Gespräch zu kommen.

Veranstaltungsplakat:
20201117_akt_Plakat_30-Jahre-Wiedervereinigung.pdf (251,6 KB)  vom 18.11.2020

Podiumsdiskussion: Rechtsordnung in der Corona-Pandemie - Sozialstaat unter Bewährung! 6. November 2020

Der DSGT organisierte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsordnung in der Corona-Pandemie: Sozialstaat unter Bewährung!“. Sie fand sowohl vor Ort in Potsdam (Kongresshotel Am Templiner See) als auch online per live-streaming von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr statt.


Veranstaltungsflyer
DSGT_Podiumsdiskussion_Nov2020.pdf (758,8 KB)  vom 18.09.2020

Update für die Jurist*innenausbildung? Live-Stream 6. November 2020

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) wollte herausfinden, wie eine zeitgemäße und zukunftsfähige juristische Ausbildung aussehen muss. Nach einer Online-Befragung von Nachwuchsjuristinnen und -juristen und der Erstellung eines Thesenpapiers hat sich die Abschlussveranstaltung

DAV-Forum „Update für die Jurist*innenausbildung?“    

mit den Forderungen des juristischen Nachwuchses befasst.

Programmflyer
DAV-Forum JuristInnenausbildung_Programm.pdf (1 MB)  vom 22.10.2020

21. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium am 30.10.2020 in Halle/Saale - dieses Jahr auch digital!

Im Namen der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V. und des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) luden wir Sie herzlich zum 21. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium mit dem Titel „Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis – Chancen und Herausforderungen“ am 30. Oktober 2020 von 10:00 bis 14:30 Uhr ein.

Veranstaltungsflyer
Flyer_Reha_Symposium_Halle_2020.pdf (654,9 KB)  vom 24.08.2020

Anmeldeformular
Anmeldeformular_Reha-Symposium_Halle_201030.pdf (865,3 KB)  vom 24.08.2020

Podiumsdiskussion: „Rassistische Zuschreibung“, „rassistische Diskriminierung“, „ethnische Herkunft“ – Sollte der Begriff „Rasse“ im Grundgesetz ersetzt werden? am 29. September 2020

Der gewaltsame Tod des US-Amerikaners George Floyd und die "Black Lives Matter-Bewegung" haben in Deutschland und vielen anderen Ländern zu großer Solidarität geführt und die dringend notwendige Auseinandersetzung über Rassismus in unserer Gesellschaft weiter vorangetrieben. Dabei wurde auch die Diskussion um den Begriff  "Rasse" im Grundgesetz wiederbelebt. Er suggeriert fälschlicherweise die Existenz von Menschenrassen und sollte ersetzt werden, sagen die einen. Zum anderen mehren sich Stimmen, die dieses Vorhaben aus verfassungsrechtlicher Perspektive kritisieren. Befürchtet wird eine Schwächung des Schutzes bei rassistischer Diskriminierung.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration griff das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf. Mit juristischen Expert*innen wurde darüber diskutiert, inwiefern eine Änderung des "Rasse"-Begriffs geboten ist, welche alternativen Begrifflichkeiten vorstellbar sind und welche Folgen eine Änderung für das deutsche Recht bedeuten könnten. Es diskutierten Dr. Cengiz Barskanmaz, Dr. Hendrik Cremer, Dr. Michael Griesbeck und Elisabeth Kaneza.

Veranstaltungsflyer
Programm_Podiumsdiskussion Rassebegriff GG.pdf (147,4 KB)  vom 18.09.2020

Themenwoche: #MeToo in der Wissenschaft?! Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Wissenschaftsinstitutionen

28. September – 06. Oktober 2020 | online via Webex + z.T. lokal an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Nachwuchskonferenz für angehende Promovend*innen am 5. und 6. März 2020

Die Hans-Böckler-Stiftung vergibt im Rahmen des Kollegs acht Promotionsstipendien. Zur gegenseitigen Vorstellung von Bewerber*innen und Kolleg fand diese Nachwuchskonferenz statt.

Ausschreibung im Rahmen des Promotionskollegs
Promo Stipendien.pdf (115,8 KB)  vom 20.01.2020

22. Colloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Arbeits- und Sozialrecht am 06. und 07.02.2020

Das 22. Colloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Arbeits- und Sozialrecht fand am 06. und 07. Februar 2020 im Bundessozialgericht, Graf-Bernadotte-Platz 5, in Kassel statt. Neben vielseitigen und interessanten Vorträgen aus dem Kreis der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler trug Prof. Dr. Anna Schwarz (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)) aus soziologischer Perspektive einen Vortrag über die Einordnung von Crowdworking als neuen Modus selbstständiger Erwerbsarbeit. Zudem hielt der Präsident des Bundessozialgerichts, Prof. Dr. Rainer Schlegel, ein Grußwort. Desweiteren wurden Prof. Dr. Eva Kocher (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)) und Prof. Dr. Felix Welti (Universität Kassel) das Colloquium professoral begleitet.


Das Veranstaltungsprogramm:
Programm Nachwuchscolloquium 2020.pdf (131,8 KB)  vom 28.11.2019

Digitalisierung im Gesundheitswesen am 21.01.2020

In der Gastvorlesung von Prof. Dr. Beate Jochimsens (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) wurde ein Vortrag zum Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen gehalten.


Workshop in Kassel, am 16. Januar 2020

Am 16. Januar 2020 fand ein Workshop der Kommission SGB VII in Kassel statt. Ambei finden Sie den Flyer des Workshops.

Workshop Kassel, 16.01.2020

Workshop Kassel, 16.01.2020

Workshop Kassel, 16.01.2020


Mit dem Bundesteilhabegesetz auf dem Weg in die inklusive Gesellschaft?!
10. Dezember 2019, 18:00 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung: „Geschichten, die  fehlen – Von Menschen mit Beeinträchtigungen“ (29.11.2019 bis 10.05.2020) findet am Dienstag, 10. Dezember 2019 um 18 Uhr im Stadtmuseum Halle, Große Märkerstraße 10, ein Vortrag mit dem Titel „Mit dem Bundesteilhabegesetz auf dem Weg in die inklusive Gesellschaft?!“ statt. Referentin ist Prof. Dr. Katja Nebe (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).

In der Kooperationsveranstaltung des Örtlichen Teilhabemanagements der Stadt Halle (Saale) mit dem Stadtmuseum Halle (Saale) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird über erste Beobachtungen über die Wirkung des Bundesteilhabegesetzes berichtet. Reichen die Veränderungen aus? Wie werden die gesetzlichen Vorgaben in der Praxis umgesetzt?

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist barrierefrei erreichbar.

Deutsche Antidiskriminierungstage 2019
am 2. und 3. Dezember 2019

Am 2. und 3. Dezember 2019 fanden die Deutschen Antidiskriminierungstage 2019 unter dem Motto „Was divers macht“ statt.

Der Veranstaltungort befand sich im Haus der Kulturen der Welt (HKW), in der John-Foster-Dulles-Allee 10 in 10557 Berlin.


DJI-Tagung „Total.Digital. Familie im 21. Jahrhundert“ am 28. und 29. November 2019

Am 28. und 29. November 2019 fand die Tagung „Total.Digital. Familie im 21. Jahrhundert" im Deutschen Jugendinstitut in München, Deutschland statt.

Tagungsprogramm
Tagungsprogramm.pdf (140,4 KB)  vom 11.11.2019

Fridays for Future vom 25.11. bis 29.11.2019

Mit dieser Veranstaltung gab die Studierendenschaft Halle ihre Forderungen zum Thema Fridays For Future an die Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bekannt.

Das Programm fand vom 25.11. bis 29.11.2019 statt.

Programmflyer
PCS_Programmflyer_14_11.pdf (3,7 MB)  vom 15.11.2019

Forderungen
Forderungen Fridays for Future Studi AG Halle - Vollversammlung27.11..pdf (329,9 KB)  vom 15.11.2019

Künstliche Intelligenz und Gender vom 22. bis 24. November 2019 in Magdeburg

Die Convention “KI & Wir*” führte an drei Tagen vom 22. bis 24. November in der Festung Mark in Magdeburg einen gemeinsamen Austausch zum Thema Künstliche Intelligenz und Gender durch. Am Freitag wurde die Veranstaltung eröffnet mit anschließendem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Abends wurden mit der Reihe KI_NEMA, Filme rund um das gegenwärtige und zukünftige Zusammenleben mit Künstlicher Intelligenz gezeigt. In Kooperation mit den Schulkinowochen wurde zum Auftakt am Freitag der Film “Hi, AI” mit anschließendem Filmgespräch mit der Regisseurin Isa Willinger gezeigt.

Am Samstag und Sonntag präsentierten zahlreiche Initiativen, Firmen und Hochschulen ihre Angebote und Ausstellungsstücke in einer interaktiven Ausstellung zum Ausprobieren und Mitmachen. Ab 10 Uhr gab es ganztägig ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Vorträgen und Workshops für Groß und Klein. Die Referent*innen aus Wissenschaft und Praxis reisten aus ganz Deutschland an, um ihre Expertise zu teilen.


"Wir, Sie und die Dritten. Ethnopluralismus, Antisemitismus und Anti-genderismus von rechts" am 18.11.2019

Unter dem Eindruck des Anschlags von Jom Kippur startet das Institut für Soziologie eine Vortragsreihe zu Rechtsradikalismus und Antisemitismus.

Der erste Vortrag dieser Reihe fand am 18.11.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Hörsaal IV, LuWu 2, statt.

Claudia Globisch kam nach Halle und hielt den Vortrag unter dem Titel: "Wir, Sie und die Dritten. Ethnopluralismus, Antisemitismus und Anti-genderismus von rechts".


9. Landesweiter Tag der Genderforschung 2019 - "Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus" am 14. November 2019

Am 14. November 2019 fand der 9. Landesweite Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt zum Thema "Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus" an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt.


Europäischer Tag der Justiz am 14. November 2019

Der Europäische Tag der Justiz fand in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt am 14. November 2019 im Landgericht Halle statt und lud zu einem "Blick hinter die Kulissen" ein.

Veranstaltungsflyer
Flyer ETZ.pdf (418,7 KB)  vom 07.11.2019

Pressemitteilung
Pressemitteilung.pdf (280,3 KB)  vom 07.11.2019

13. Deutscher REHA-Rechtstag am 8. November 2019

Am 8. November 2019 fand der 13. REHA-Rechtsag in Berlin statt.


3. FIS-Forum, am 8. und 9. Oktober 2019 in Berlin

Am 8. und 9. Oktober 2019 hat das 3. FIS-Forum -Dialog, Strategie und Vernetzung- in Berlin stattgefunden.

Anbei finden Sie den Flyer zur Veranstaltung:
Programm_3. FIS-Forum.pdf (709,7 KB)  vom 06.09.2019

Fachtagung „Wirkt das Entgelttransparenzgesetz?“ am 8. Oktober 2019

Am 8. Oktober 2019 hat die Fachtagung „Wirkt das Entgelttransparenzgesetz?“ in Berlin stattgefunden.

Anbei finden Sie den Flyer zur Veranstaltung:
Programm.pdf    (externe Datei)

100 Jahre ILO – Globalisierung und menschenwürdige Arbeit - am 26. und 27. September 2019, in Halle (Saale)

Dem Gründungsjubiläum der Internationalen Arbeitsorganisation widmten Prof. Dr. Dirk Hanschel (Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht), Prof. Dr. Katja Nebe (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Recht der Sozialen Sicherheit) und Prof. Dr. Daniel Ulber (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Unternehmensrecht und Arbeitsrecht) in diesem Jahr eine zweitägige Konferenz.

Unter dem Titel

„100 Jahre ILO – Globalisierung und menschenwürdige Arbeit“

sprachen internationale Expertinnen und Experten des Arbeitsvölkerrechts mit einem breiten Publikum über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser einzigartigen internationalen Organisation und diskutierten ihren Beitrag für die menschengerechte Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

Zeit: Donnerstag, 26. September – Freitag, 27. September 2019

Ort: Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)


43. Bundeskongress Deutscher Juristinnenbund e.V., vom 12. - 15. September 2019 in Halle

Vom 12.-15. September 2019 fand der diesjährige Bundeskongress zum Thema "Digitaler Wandel: frauen- und rechtspolitische Herausforderungen" des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) in Halle/ Saale statt.

Den Flyer dazu finden Sie hier:
DJB.pdf (901,4 KB)  vom 13.08.2019

Das "Fixierungsurteil" des Bundesverfassungsgerichts - Notwendigkeit einer richterlichen Entscheidung zum besseren Schutz der Patientenrechte - am 12. Juli 2019, in Halle (Saale)

Am Freitag, den 12. Juli 2019 sprach um 10:15 Uhr die Richterin des Bundesverfassungsgerichts Frau Prof. Dr. Doris König zum Thema:

Das "Fixierungsurteil" des Bundesverfassungsgerichts - Notwendigkeit einer richterlichen Entscheidung zum besseren Schutz der Patientenrechte

Es folgte ein Kommentar von Herrn Prof. Dr. med. Arno Deister (Chefarzt im Zentrum für Psychosoziale Medizin im Klinikum Itzehoe) - sowie eine Podiumsdiskussion.

Die Veranstaltung fand im Hörsaal XXII im Hörsaalgebäude Audimax am Universitätsplatz statt.


Einladung zu "Gender*bildet" einem Kooperationsprojekt der Philosophischen Fakultät III und der Gleichstellungsbeauftragten - am 24 Juni.2019, in Halle (Saale)

Das Projekt "Gender*bildet" entstand am 01.06.2018 in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten sowie der Philosophischen Fakultät III – Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Es trug dazu bei, die Wissensbestände und die Kompetenzen der Universitätsmitglieder hinsichtlich genderbezogener Problemstellungen zu erweitern, Lehrveranstaltungen mit Bezug zu interdisziplinären Gender und Queer Studies anzubieten bzw. entsprechende Lehrangebote der Universität miteinander zu vernetzen und auch Forschungen in diesem Bereich anzuregen und in der Lehre sichtbar zu machen.

Zeit: Montag, 24.06.2019, ab 18:00 Uhr

Ort: Im Löwengebäude,  Hörsaal XII

Beigefügt finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.
Flyer.pdf (126,2 KB)  vom 06.06.2019

8. Bildungswochen gegen Rassismus, 11.- 24. März 2019 in Halle (Saale)

"Erinnern heißt aktiv sein" – so lautete der diesjährige Themenschwerpunkt der Bildungswochen gegen Rassismus. Zum achten Mal lud die Initiative „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ zu der Veranstaltungsreihe ein, die traditionell ein Teil der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ist.

Die achten Bildungswochen gegen Rassismus begannen mit einem Auftakt auf dem Marktplatz. Verschiedene Initiativen und Organisationen haben sich vorgestellt, es gab Grußworte vom Bündnis für Zivilcourage, von der Stadt und der HALLIANZ für Vielfalt und kreative Aktionen zum Mitmachen für Jung und Alt. Über mehr als zwei Wochen hinweg gab es Veranstaltungen unterschiedlichster Formate – Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen, Gespräche und Workshops.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://bildungswochen.de/   


Öffentliche Führung: "Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust",
21. März 2019, 18:00 - 20:00 Uhr in der Zweigbibliothek Rechtswissenschaften, Juridicum

Der Lokalhistoriker Matthias Bode leitete die öffentliche Führung zur Ausstellung "Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und  Widerstand während des Holocaust" mit Bezügen zur regionalen Geschichte  des Holocaust.

Weiter Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://veranstaltungen.uni-halle.de/veranstaltungen.html?id=22128&beginn=18.02.2019&seite=2&suchen=1


14. Bundeskongress Politische Bildung 2019
Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft, 07.-09. März 2019 in Leipzig

Der 14. Bundeskongress Politische Bildung fand vom 07.-09. März 2019  in Leipzig unter dem Titel "Was uns bewegt. Emotionen in  Politik und Gesellschaft" statt.

Emotionen spielen in Politik und politischer Öffentlichkeit  unbestritten eine wichtige, jedoch auch ambivalente Rolle. Gerade in  Zeiten von Populismus und "gefühlten" Wahrheiten scheint es notwendig,  den Emotionen Rationalität und Vernunft entgegenzusetzen. Andererseits  sind Emotionen und Kognitionen in der Politik, im politischen Denken und  Handeln und auch in der politischen Bildung untrennbar miteinander  verbunden. Nicht zuletzt emotional besetzte politische Ereignisse wie  die "friedliche Revolution", die sich 2019 zum 30. Mal jährt, geben  Anlass für den Kongress, der Rolle von Emotionen in Politik und  politischer Bildung auf den Grund zu gehen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/277633/14-bundeskongress-politische-bildung-2019   


Einladung zum 12. Hans-Böckler-Forum zum Arbeits- und Sozialrecht

12. Hans-Böckler-Forum zum Arbeits- und Sozialrecht am 28. Februar und 1. März 2019 in Berlin

Programm:
Einladung HBS-Forum 2019.pdf (99,6 KB)  vom 17.12.2018

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